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Brustverkleinerung

Überblick

Eine Brustverkleinerung (Mammareduktionsplastik) ist ein chirurgischer Eingriff zur operativen Entfernung von überschüssigem Drüsen-, Fett- und Hautgewebe. Die Operation kann den Bewegungsapparat spürbar entlasten, chronische Nacken- sowie Rückenschmerzen lindern und passt die Brust harmonisch an die Körperproportionen an.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die operative Gewebereduktion korrigiert eine Mammahypertrophie und verlagert den Brustwarzenkomplex in eine anatomisch passende Position.
  • Zu den etablierten Schnitttechniken zählen die vertikale Methode (Lollipop-Schnitt) sowie die T-Schnitt-Technik (Ankerschnitt) für ausgeprägte Befunde.
  • Die Regenerationsphase erfordert das sechswöchige Tragen eines speziellen Kompressions-BHs zur Stabilisierung der Wundränder und Formgebung.
  • Funktionelle Beschwerden wie Nackenverspannungen, Schulterfurchen und Haltungsschäden bilden die primäre medizinische Indikation für diesen Eingriff.
  • Ein stabiles Körpergewicht und das vollständige Abklingen der Schwellungen nach etwa sechs Monaten sind entscheidende Faktoren für ein langfristig stabiles Resultat.
Brustverkleinerung: Methoden, Ablauf, Heilung und Kosten im Überblick

Anzahl der Eingriffe

1

Dauer des Eingriffs

1-3 Stunden

Betäubung

Vollnarkose

Empfindliche Phase

3-7 Tage

Arbeitsfähig nach

4-7 Tage

Vollständige Heilung

Nach ärztlicher Kontrolle

Haltbarkeit

Langanhaltend

Klinikaufenthalt

1 Tag

* Nur zu Informationszwecken. Wenden Sie sich für Diagnose und Behandlung bitte immer an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

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