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Barttransplantation

Überblick

Eine Barttransplantation ist ein mikrochirurgischer Eingriff, bei dem körpereigene Haarfollikel, meist aus dem Hinterkopf, entnommen und präzise in lückenhafte oder kahle Areale im Gesicht verpflanzt werden, um einen dichten, gleichmäßigen und langanhaltenden Bartwuchs zu ermöglichen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Haarfollikel werden unter lokaler Betäubung einzeln entnommen und entlang der natürlichen Wuchsrichtung in Wangen-, Kinn- oder Oberlippenbereiche eingepflanzt.
  • Moderne Verfahren wie Saphir-FUE und DHI ermöglichen eine millimetergenaue Platzierung ohne sichtbare lineare Narbenbildung.
  • Ein vorübergehender Ausfall der verpflanzten Haare (Shock Loss) nach zwei bis vier Wochen ist eine reguläre biologische Reaktion vor dem eigentlichen Nachwachsen.
  • Die Ausfallzeit ist mit wenigen Tagen gering; erste sichtbare Wachstumsphasen zeigen sich meist ab dem dritten bis vierten Monat.
  • Eine sorgfältige Nachsorge und der Schutz vor mechanischer Reibung in den ersten Tagen sind entscheidend für ein optimales Anwachsen der Grafts.
Barthaartransplantation in der Türkei bei Rememore

Anzahl der Eingriffe

1

Dauer des Eingriffs

1-5 Stunden

Betäubung

Örtliche Betäubung

Empfindliche Phase

1-3 Tage

Arbeitsfähig nach

Sofort

Vollständige Heilung

1-7 Tage

Haltbarkeit

Langanhaltend

Klinikaufenthalt

Keiner

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